Dein Ergebnis des Wechseljahr`s -Quiz
Danke, dass du das Quiz gemacht hast. Dein Ergebnis:
“Wenn dein System überlastet ist – und es jetzt Strategie braucht”
Dein Ergebnis zeigt:
Dein System steht aktuell unter hoher Dauerbelastung. Energie, Schlaf und Stimmung sind schwer steuerbar – nicht, weil du zu wenig kannst, sondern weil Stress und hormonelle Schwankungen gleichzeitig wirken.
Das verstärkt deine Symptome deutlich.
Der innere Konflikt
Ein Teil von dir will einfach, dass es aufhört.
Ein anderer weiß: So wie bisher funktioniert es nicht mehr.
Dieser innere Widerstreit kostet enorm viel Energie – und verstärkt genau das, was du eigentlich loswerden willst.
Das ist kein persönliches Versagen.
Das ist ein Zustand, der entsteht, wenn Belastung zu lange ohne echte Entlastung läuft.
Und ein klares Zeichen:
Du brauchst Strategie, keinen weiteren Tipp von Google oder Instagram.. ;)
Stress oder Hormone?
Hier wirkt beides zusammen:
Östrogen und Progesteron schwanken stark
Stress, Schlaf und Stimmung reagieren empfindlicher
Erholung greift kaum oder hält nicht an
Das Problem ist nicht mangelnde Disziplin. Das Problem ist fehlende Rückregulation.
Was das für Beziehungen bedeutet
Wenn dein System im Alarm ist, wird Nähe anstrengend.
Du reagierst schneller, bist empfindlicher und hast weniger Ressourcen für Nähe oder konstruktive Gespräche.
Konflikte fühlen sich größer an.
Rückzug, Konfliktvermeidung oder Gereiztheit sind Schutzreaktionen, nicht fehlende Liebe oder Beziehungsfähigkeit..
Tipps zur sofortigen Entlastung
1. Eiweiß zuerst
Ab heute jede Mahlzeit mit Protein beginnen (Ei, Joghurt, Hüttenkäse, Shake)
Das stabilisiert den Blutzucker, entlastet Stressreaktionen, unterstützt hormonelle Regulation.
2. Kurze Bewegungspause (2–5 Minuten): z. B. leichtes Stretching oder ein paar Treppenstufen. Das regt deinen Kreislauf an, senkt Stresshormone, unterstützt Progesteron-Stabilität.
3. Reiz-Minimierung für 24 Stunden
Keine Podcasts, keine Ratgeber, keine Zusatzinfos, keine ständiges googlen mehr. Dein System braucht weniger Input, nicht mehr.
4. Grenzen: Einen Schutzsatz formulieren
„Das geht heute nicht – ich melde mich.“
Keine Erklärung. Keine Rechtfertigung.
5. Für Beziehungen
Vereinbare Pausen, wenn die Gefühle hochkochen und setzt einen Zeitpunkt, an dem ihr Konflikte in Ruhe besprecht. Und: “Ich möchte verstehen, was los ist, aber ich brauche zuerst eine Pause.” kann helfen.
Kurz Zeit für ein Feedback?
Danke, dass du das Quiz gemacht hast. Ich hoffe, die Ergebnisse sind für dich hilfreich.
Damit ich sie noch verbessern kann, würde ich es sehr schätzen, wenn du mir ein kurzes Feedback hinterlässt.
So kann ich das Quiz und die Antworten noch besser machen.
Vielen Dank!
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Ich bin Sabine – Coach, dipl. psychosoziale Beraterin, selbst in der Perimenopause, Realistin mit Humor.
Ich kenne das Gefühl, durcheinander zu sein und nicht zu wissen, wo ich hinwill. Ich habe mir dieselben Fragen gestellt, die du dir vermutlich auch stellst.
Heute begleite ich Frauen wie dich mit Herz und Wissen.
Ich kläre auf, stelle Zusammenhänge verständlich dar und stehe dir als Mutmacherin zur Seite. Denn diese Umbruchphase verdient nicht nur Verständnis – sie verdient echte Unterstützung.
Melde dich gerne bei mir für weitere Begleitung.

