Dein Ergebnis des Wechseljahr`s -Quiz
Danke für deine Teilnahme. Dein Ergebnis:
“Wenn du funktionierst, aber innerlich auf Reserve läufst.”
Dein Ergebnis zeigt:
Du kommst durch den Alltag. Du organisierst, trägst Verantwortung, hältst Dinge zusammen. Nach außen wirkt vieles stabil – nach innen kostet es deutlich mehr Kraft.
Typisch in diesem Zustand:
Erschöpfung, die sich „normal“ anfühlt
Gereiztheit oder emotionale Abflachung
Körperliche Signale, die ignoriert werden
Funktionieren trotz innerer Müdigkeit
Das ist kein akuter Alarmzustand. Aber ein klassischer Vorläufer davon.
Der zentrale innere Konflikt
Du weißt, dass es zu viel ist –
aber denkst: „Ich halte das noch aus.“
Nicht, weil du schwach bist,
sondern weil dein System im Kompensationsmodus läuft.
Hormonell betrachtet
In dieser Phase sind:
Stresshormone dauerhaft erhöht
Regeneration verkürzt
Schlaf, Energie und Stimmung schleichend beeinträchtigt
Nicht plötzlich – sondern Schritt für Schritt.
Stress oder Hormone?
Beides.
Östrogen/Progesteron schwanken
Verstärkt durch Stress und Blutzuckerschwankungen wirkt das auf Energie, Stimmung, Schlaf
Gute Nachricht:
Dieser Zustand ist sehr gut beeinflussbar, wenn du jetzt ansetzt.
So zeigt sich das oft in Beziehungen
Du bist präsent, verlässlich, ansprechbar – aber weniger geduldig, schneller genervt. Kleine Dinge kippen schneller, nicht weil sie groß sind, sondern weil dein Akku niedriger ist.
Das wird selten thematisiert – und genau deshalb werden Konflikte dauerhaft.
Was du tun kannst:
1.Protein zuerst
Starte den Tag nicht mit Kaffee allein. Sondern mit: Ei, Joghurt, Hüttenkäse, Nüsse oder Shake am Morgen.
Das stabilisiert den Blutzucker, puffert hormonelle Schwankungen, schützt Energie
Frühstück nicht weglassen! (Machen im Stress leider viele.) Das verhindert die Blutzuckerschwankungen, die wiederum Auswirkungen auf unser Nervensystem haben! Klein, banal – hormonell hochrelevant.
Ernährungsergänzungen: Eiweisse, B-Vitamine, Magnesium
2. Schlaf priorisieren
Denn: Schlafmangel verschärft Progesteronmangel und Reizbarkeit Also Setze dir jeden Abend eine fixe Zeit für`s für Runterfahren und Schlafen.
Dein Körper braucht jetzt Entlastung, statt Optimierung.
3. Eine bewusste Entlastung täglich (nicht verhandelbar)
10–15 Minuten, in denen du nicht funktionierst und nichts schnell, schnell erledigst.
„Auch wenn der Kopf sagt: ‚Das bringt doch gar nichts.‘“
Die entscheidende Wirkung:
Signalisiert dem Nervensystem: Ich muss nicht dauernd liefern.
Verhindert, dass die Stressspirale weiterdreht.
4. Abend-Check-in: 2 Minuten reflektieren:
Was lief gut?
Was möchte ich anders?
Was lasse ich morgen weg?
5. Für Beziehungen:
Nehmt euch Zeit die kleinen Irritationen zu besprechen und kehr diese nicht unter den Teppich mit: “Wir haben jetzt keine Zeit dafür.” Sondern sucht gemeinsam Lösungen bevor der Konflikte die Möglichkeit bekommt dauerhaft zu werden.
Warum das jetzt wichtig ist
Dieser Zustand fühlt sich oft „noch okay“ an.
Aber genau hier entscheidet sich, ob Stabilisierung passiert – oder schleichende Überlastung.
Kurz Zeit für ein Feedback?
Danke, dass du das Quiz gemacht hast. Ich hoffe, die Ergebnisse sind für dich hilfreich.
Damit ich sie noch verbessern kann, würde ich es sehr schätzen, wenn du mir ein kurzes Feedback hinterlässt.
So kann ich das Quiz und die Antworten noch besser machen.
Vielen Dank!
Mehr?
*
Mehr? *
Ich bin Sabine – Coach, dipl. psychosoziale Beraterin, selbst in der Perimenopause, Realistin mit Humor.
Ich kenne das Gefühl, durcheinander zu sein und nicht zu wissen, wo ich hinwill. Ich habe mir dieselben Fragen gestellt, die du dir vermutlich auch stellst.
Heute begleite ich Frauen wie dich mit Herz und Wissen.
Ich kläre auf, stelle Zusammenhänge verständlich dar und stehe dir als Mutmacherin zur Seite. Denn diese Umbruchphase verdient nicht nur Verständnis – sie verdient echte Unterstützung.
Melde dich gerne bei mir für weitere Begleitung.

